Japandi ist kein Zen-Tempel — es ist eine Haltung: jedes Stück braucht einen Grund, und jedes muss seinen Platz verdienen.
Die Materialien
- Naturholz mit sichtbarer Maserung — bevorzugt Eiche oder Esche.
- Papierleuchten als zentrale Lichtquelle.
- Leinen, Baumwolle, Wolle — keine glänzenden Stoffe.
- Schwarze Akzente in Metall oder lackiertem Holz.
Die Farbpalette
Drei Töne reichen: ein gebrochenes Weiß, ein warmer Naturton, ein dunkler Akzent. Mehr Farbe schadet nicht, aber sie braucht Disziplin — eine zweite Akzentfarbe in maximal einem Drittel des Raums.

